Cadillac Series 75

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Cadillac Series 75 Limousine 1966

Technische Daten:

  • Leistung: 221 kW / 300 PS
  • Hubraum: 7000 ccm
  • Motorbauart: 8 Zylinder V8-Motor

 

Cadillac Series 75 Limousine 1966 - Zitat aus [Wikipedia]:

Nachkriegsmodelle bis 1976

Produktionszeitraum: 1946–1976
Karosserieversionen: Limousine, Pullman-Limousine
Motoren: Ottomotoren:
5,4–8,2 Liter
(110–276 kW)

Mit der Wiederaufnahme der Autoproduktion im Jahr 1946 vereinfachte Cadillac sein umfangreiches Modellangebot deutlich. Nachdem die 12- und 16-Zylinder-Wagen bereits vor dem Krieg aus dem Programm gestrichen worden waren, stellte die Series 75 von nun an die Spitzenmodelle des Hauses, die über der Series 61, Series 62 und dem 60 Special rangierten, stets über einen längeren Radstand verfügten als diese und nunmehr wieder ausschließlich als viertürige Limousinen mit 5 bis 9 Sitzplätzen mit Fleetwood-Karosserien lieferbar waren. Offiziell zählten auch die Commercial Chassis-Versionen mit ihrem meist noch längeren Radstand zur Series 75.

Die Series 75 machte zwar zumeist die stilistischen Änderungen der Ausgangsmodelle mit, hinkten technisch in manchen Jahren aber hinterher. So erhielt der 75 im Modelljahr 1965 weder den neuen Kastenrahmen noch die verbesserte Automatik der übrigen Modelle. Im Allgemeinen stand der 75 aber auf der technischen Höhe der anderen Cadillac-Wagen, besaß aber neben seinem längeren Radstand stets ein höheres Dach, das für mehr Kopfraum sorgte. Das Modellangebot schrumpfte bald (ab Modelljahr 1952) auf zwei je nach Ausführung sieben- bis neunsitzige Modelle mit bzw. ohne Trennscheibe (sowie das Commercial Chassis) zusammen.

Ab Modelljahr 1949 kam in allen Cadillac-Modellen ein neuer OHV-V8 von 5,4 Litern Hubraum und anfangs 160 SAE-PS Leistung zum Einsatz. Während die kleineren Modelle 1948 neue Karosserien erhalten hatten (an denen die Urform der Heckflossen debütierte) und die zur C-Plattform von General Motors zählten, wurde die Series 75 erst zum Modelljahr 1950 umgestellt; der Radstand wurde bei dieser Gelegenheit auf 372,75 cm gestreckt. 1952 wurde die Leistung des 5,4-Liters dank Vierfachvergaser auf 190 SAE-PS erhöht, 1953 auf 210, 1954 auf 230 und 1955 auf 250 SAE-PS. Mit dem Modellwechsel im Herbst 1953 wuchs der Radstand der Series 75 weiter auf 378,5 cm.

Im Jahre 1956 wurde der V8 auf 6 Liter aufgebohrt und leistete nun 285 SAE-PS, 1957 300, und 1958 310 PS. Weitere Hubraumerhöhungen folgten zum Modelljahr 1959 (6,4 Liter, 325 SAE-PS), Ende 1963 (7 Liter, 340 SAE-PS) und zum Modelljahr 1968 (7,7 Liter, 375 SAE-PS, ab 1972 223, ab 1974 208 Netto-PS). 1975/76 kam in allen Cadillac-Modellen mit Ausnahme des Seville der ursprünglich aus dem Cadillac Eldorado stammende 8,2-Liter-V8 zum Einsatz (193 PS mit Vierfachvergaser oder 218 PS mit Einspritzung).

Auf dem heimischen Markt konkurrierten die Series-75-Limousinen vor allem mit der Crown Imperial Limousine des Chrysler-Konzerns, die von 1955 bis 1970 ebenfalls werksseitig über die Marke Imperial angeboten wurde. Sie waren allerdings weit weniger erfolgreich als die Cadillacs. Lincoln ließ serienmäßige Limousinen bei selbständigen Karosseriebauunternehmen verlängern, unter anderem bei Lehman-Peterson.

Zusätzliche Informationen

Marke / Make

Modell / Model

Erstzulassung / First Registration

Karosserieform / Body shape

Anzahl Türen / Doors

Lenkung / Steering

Laufleistung abgelesen / Mileage read in tkm

Leistung / Power PS

Hubraum / Capacity cm3

Motorbauart / Engine type

Antrieb / Drive

Getriebe / Transmission

Kraftstoff / Fuel type

Farbe / Colour

Interieur / Interior

,

Sonderausstattung / Special equipment

Fahrzeugzustand / Vehicle condition

, ,

Fahrzeugdokumente / Vehicle documents

Restaurationsobjekt